Depotbildung im Erdboden bei der Injektionsdüngung mit Hochdruckwasserstrahl

  • Bernd Niemöller
  • Hans-Heinrich Harms

Abstract

Bei der Injektionsdüngung wird der Nährstoff nicht breitfl ächig auf den Boden ausgebracht, sondern mittels einer Trägerfl üssigkeit in den Boden injiziert. Dies hat für die Pflanzen viele Vorteile [1]. Grundlegende Untersuchungen über die Möglichkeit, den Dünger mithilfe eines Hochdruckwasserstrahls zu injizieren, führt das Institut für Landmaschinen und Fluidtechnik der TU Braunschweig durch. Mit einem stationären Versuchsstand wird das Potenzial dieses Verfahrens für die Beispielfl üssigkeit Wasser untersucht. Es zeigt sich, dass eine Injektion in den Boden möglich ist.
Veröffentlicht
2009-10-26
Zitationsvorschlag
Niemöller, B., & Harms, H.-H. (2009). Depotbildung im Erdboden bei der Injektionsdüngung mit Hochdruckwasserstrahl. LANDTECHNIK, 64(5), 354–356. https://doi.org/10.15150/lt.2009.693
Rubrik
Fachartikel

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