Viertelindividuelles Melken in konventionellen Melksystemen

Autor/innen

  • Sandra Rose
  • Reiner Brunsch

DOI:

https://doi.org/10.15150/lt.2007.973

Abstract

Zu den Vorteilen der automatischen Melksysteme (AMS) kann man die dort integrierte viertelindividuelle Schlauchführung werten, die die an dem Euter auftretenden Kräfte auch bei stufigen Euterformen gleichmäßig auf alle Zitzen verteilt. Zudem ist es möglich, in Einzelschlauchführungssystemen Melkparameter viertelindividuell zu erfassen und somit eine bessere Kontrolle über die Eutergesundheit und Milchqualität zu erreichen. Daher erscheint es sinnvoll, viertelindividuelle Systeme auch in konventionellen Melkständen einzusetzen. Damit wird auch für den Menschen eine Reduzierung der Arbeitsbelastung erreicht.

Veröffentlicht

25.06.2007

Zitationsvorschlag

Rose, S., & Brunsch, R. (2007). Viertelindividuelles Melken in konventionellen Melksystemen. Agricultural engineering.Eu, 62(3), 170–171. https://doi.org/10.15150/lt.2007.973

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Rubrik

Fachartikel

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