Erfahrungen mit der sensorgesteuerten Stickstoffdüngung

  • Eiko Thiessen

Abstract

Die Technik der sensorgesteuerten Stickstoffdüngung ermöglicht die Ermittlung des Stickstoffbedarfes der Pflanzen und die Applikation in einem Arbeitsgang. Mit Hilfe von optischen Sensoren wird dabei der Pflanzenbestand gemessen und diese Daten in eine Streumenge umgerechnet. Der Messwert gibt dabei nicht direkt den Stickstoffbedarf an, sondern Informationen, über Chlorophyllgehalt der Blätter und Pflanzendichte, über die aktuelle Situation des Bestandes. Diese Eigenschaften müssen entsprechend der pflanzenbaulichen Empfehlungen in eine Applikationsmenge umgesetzt werden – das System muss kalibriert werden. Dieser Vorgang und die damit verknüpften Ergebnisse werden im Folgenden dargestellt.
Veröffentlicht
2001-08-27
Zitationsvorschlag
Thiessen, E. (2001). Erfahrungen mit der sensorgesteuerten Stickstoffdüngung. LANDTECHNIK, 56(4), 278–279. https://doi.org/10.15150/lt.2001.1781
Rubrik
Fachartikel