Wirtschaftlichkeit der teilflächenspezifischen Herbizidanwendug

  • Jürgen Schwarz
  • Gerhard Wartenberg

Abstract

Durch Anwendung des teilflächenspezifischen Pflanzenschutzes lassen sich im Vergleich zur weitgehend optimierten schlageinheitlichen Behandlung die Mittelkosten um weitere 20 bis 30 DM/ha reduzieren. Voraussetzung für das Erreichen eines monetären Nutzens ist der Einsatz wirtschaftlich tragbarer Erkennungsverfahren. Daraus folgt, dass betriebswirtschaftlich vertretbare Lösungen zur Unkrauterkennung und zum teilflächenspezifischen Pflanzenschutz nur mit sensorgestützten Verfahrensvarianten zu realisieren sind.
Veröffentlicht
1999-12-20
Zitationsvorschlag
Schwarz, J., & Wartenberg, G. (1999). Wirtschaftlichkeit der teilflächenspezifischen Herbizidanwendug. LANDTECHNIK, 54(6), 334–335. https://doi.org/10.15150/lt.1999.2163
Rubrik
Fachartikel