Schlauchsilierung von Hanf

  • Christine Idler
  • Ralf Pecenka
  • Phillip Grundmann
  • Hans-Jörg Gusovius

Abstract

Die konventionelle Verarbeitung von Naturfasern basiert auf der Feldtrocknung und der damit verbundenen Röste des Faserstrohs. Zum traditionellen Erntezeitpunkt im September sind die Witterungsbedingungen in Deutschland für die Hanfernte ungünstig. Abnehmende Trockenheit und zunehmende Temperaturschwankungen erschweren das Abtrocknen des Hanfstrohs. Am ATB wurde ein neues Verfahren zur Hanfverwertung konzipiert, mit dem das Witterungsrisiko reduziert und die gesamte Pflanzenmasse verwertet werden kann. Es werden erste Ergebnisse zur Bereitstellung des Hanfkonservats durch Schlauchsilierung vorgestellt.
Veröffentlicht
2006-10-30
Zitationsvorschlag
Idler, C., Pecenka, R., Grundmann, P., & Gusovius, H.-J. (2006). Schlauchsilierung von Hanf. LANDTECHNIK, 61(5), 258–259. https://doi.org/10.15150/lt.2006.1118
Rubrik
Fachartikel

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