Automatischen Futtervorlage in Pferdehaltungssystemen

  • Peter Kreimeier
  • Christa Hoch
  • Franz-Josef Bockisch

Abstract

Pferde sind an das karge Nahrungsangebot ihrer ursprünglichen Steppenheimat adaptiert. Dies zeigt sich sowohl im Verhalten als auch im Aufbau ihres Verdauungstrakts: Pferde auf der Weide grasen täglich zehn bis zwölf Stunden, unterbrochen von kurzen Pausen. Aufbau und Größe des Magen-Darmtraktes sind auf die kontinuierliche Aufnahme kleiner Portionen ausgelegt. Eine pferdegerechte Fütterung zeichnet sich daher durch viele kleine, auf den Tag verteilte Rau- und Kraftfutterportionen aus - dass heißt mehr als drei Mahlzeiten am Tag! Dies lässt sich in der Praxis nur durch eine Automatisierung der Futtervorlagetechnik erreichen.
Veröffentlicht
2004-08-30
Zitationsvorschlag
Kreimeier, P., Hoch, C., & Bockisch, F.-J. (2004). Automatischen Futtervorlage in Pferdehaltungssystemen. LANDTECHNIK, 59(4), 228–229. https://doi.org/10.15150/lt.2004.1342
Rubrik
Fachartikel

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