Teilflächenspezifische Ertragsmessung bei Zuckerrüben

  • Karl-Hans Kromer
  • Marcus Häfner
  • Peter Degen
  • Oliver Schmittmann

Abstract

Eine präzise Landbewirtschaftung mit der kleinflächigen Berücksichtigung der Faktorunterschiede erfordert die teiflächenspezifische Ertragskartierung. Direkte und indirekte Durchsatz-Messverfahren für Zuckerrübenroder werden konstruktionsmethodisch und wertanalytisch untersucht. Ein indirektes Verfahren auf der Basis der Volumenstrommessung mit einem Laser Scan Profilometer wird in der Praxis zur teilfächenspezifischen Ertragskartierung eingesetzt. Nach einer Fehleranalyse und Praxiserprobung ist das Messsystem zur Ertragskartierung geeignet. Der Ertrag auf Teilflächen von 467 m² schwankt auf einer Versuchsfläche von 3,18 ha zwischen 54 und 97 t/ha.
Veröffentlicht
2001-02-26
Zitationsvorschlag
Kromer, K.-H., Häfner, M., Degen, P., & Schmittmann, O. (2001). Teilflächenspezifische Ertragsmessung bei Zuckerrüben. LANDTECHNIK, 56(1), 26–27. https://doi.org/10.15150/lt.2001.1696
Rubrik
Fachartikel

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