Zur teilflächenspezifischen Stickstoff-Kopfdüngung

  • Hermann J . Heege
  • Stefan Reusch

Abstract

Die präzise Anpassung der Stickstoffgabe an den Bedarf der Pflanzen ist nicht allein über den Entzug aus dem Boden durch die Vorfrucht und über den zu erwartenden Ertrag zu errechnen. Sie ist darüber hinaus abhängig von der Auswaschung und von der Mineralisierung von organischer Substanz im Boden und damit von der bisher nicht vorhersehbaren Witterung [1]. Aus diesen Gründen wird die Steuerung der teilflächenspezifischen Stickstoff-Kopfdüngung über die Färbung der Pflanzen vorgeschlagen. Es wurde eine Sensortechnik entwickelt, die aus der von den Pflanzenblättern reflektierten Strahlung die Signale für die Online-Steuerung des Düngegerätes während der Fahrt über das Feld liefert.
Veröffentlicht
1997-06-30
Zitationsvorschlag
Heege, H. J. ., & Reusch, S. (1997). Zur teilflächenspezifischen Stickstoff-Kopfdüngung. LANDTECHNIK, 52(3), 126–127. https://doi.org/10.15150/lt.1997.2538
Rubrik
Fachartikel